Muckturnier

FAQ / Oft gestellte Fragen

Wer hat es schon benutzt?

Eingesetzt wurde und wird Muckturnier bisher mindestens auf folgenden Turnieren:

Was kostet es?

Nichts.

Muckturnier ist Open-Source-Software und steht unter der Lizenz GPL v2 (einer sehr beliebten Lizenz für Open-Source-Projekte). Es ist keine nutzungsbeschränkte Freeware oder gar Shareware.

Das heißt: Keine Registrierung, kein Aktivierungsschlüssel, kein Testzeitraum, keine Einschränkung, keine Werbung, keine Spyware und kein Datenklau (im Quellcode für jeden nachprüfbar!) – und: keine Kosten.

Wo läuft es?

Auf jeden Fall auf Linux und Windows, vermutlich auch auf Mac.

Für Windows gibt es eine kompilierte Version mit Installer (Windows-User sind ja nicht ganz so fit im Umgang mit Software-Quelltexten …). Dieses Paket ist selbst unter Windows XP noch installier- und nutzbar.

Linux-User bauen selbst. Wie man das macht, steht (natürlich auch für alle anderen ;-) unter Übersetzen aus den Quelltexten in der Readme.

Abgesehen davon sollte Muckturnier auf jedem Betriebssystem, für das es Qt (ab Version 5.7) gibt, aus den Quelltexten kompiliert werden können.

Gibt es Beschränkungen?

Nein. Das Programm enthält keine gewollten Beschränkungen. Im Realeinsatz ist Muckturnier noch nie an irgendwelche Grenzen gestoßen. Die verwendeten Datentypen und die zugrundeliegende SQLite-Datenbank setzen zwar faktisch Grenzen, allerdings wird man diese mit ziemlicher Sicherheit nicht erreichen (siehe auch die Dokumentation).

Wer macht das alles hier?

Tobias Leupold Tobias Leupold. Ich entwickle und pflege das Muckturnierprogramm und kümmere mich um muckturnier.org. Ansonsten bin ich KDE-Developer (vornehmlich versuche ich, mich im Rahmen meiner schmalen C++/Qt-Kenntnisse bei KPhotoAlbum einzubringen), und schreibe auch an ein paar anderen Open-Source-Projekten (vgl. nasauber.de).

Im „richtigen Leben“ bin ich Zahnarzt, verheiratet mit meiner Frau Barbara, habe zwei Kinder und wohne mit meiner Familie in Konradsreuth.

Und warum machst du das umsonst?

Warum nicht?! ;-) Es ist ein Hobby. Ich programmiere einfach gern (Open-Source-Software), und wenn das Ergebnis dann auch noch von anderen genutzt wird, dann hat es zumindest eine Daseinsberechtigung.

Vom idealistischen Standpunkt eines Open-Source-Entwicklers aus gesprochen: So funktioniert Open Source: Das ist einer meiner Beiträge zur Open-Source-Gemeinde, und im Gegenzug bekomme ich ja z. B. auch Linux und alle Programme, die ich darauf nutze, für lau. Die hat ja auch jemand geschrieben und kümmert sich darum, ohne von mir eine direkte Gegenleistung zu verlangen.